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Philosopie

Informationen über die "Evolutionäre Erkenntnistheorie"

Wovon handelt die "Evolutionäre Erkenntnistheorie" und wo kann man sich darüber informieren?

Kants Apriori - Teil 2

Auf die Tatsache, dass viele Thesen Kants mittlerweile fragwürdig geworden sind, wird in der Literatur sehr unterschiedlich reagiert. Es gibt unterschiedliche Konsolidierungsbestrebungen: Autoren versuchen die Kant-Philosophie entweder zu retten, mehr oder weniger umzubauen oder auch gleich eine neue transzendentale Philosophie zu entwickeln. Schließlich stellt sich auch die Frage, ob die Transzendentalphilosphie alternativlos ist?

Kants Apriori - Teil 1

Kant versuchte zu beweisen, welche Grundsätze bzw. Prinzipien des Verstandes vom Subjekt in die Phänomene hineingetragen werden. Damit wollte er die Physik auf eine apodiktisch sichere Grundlage stellen.

Kants transzendentaler Idealismus

Das Unerkennbarkeitspostulat hinsichtlich der äußeren Realität und die (transzendentale) Subjektivität der Anschauungsformen sind wichtige Eckpunkte der kantschen Erkenntnistheorie. In der Fachliteratur hat dies zu zahlreichen immanenzkritischen Überlegungen geführt, die keineswegs durchweg zustimmend sind.

Kant und das Problem der Außenwelt

Ein Wahrnehmungsbericht ist nach dem berühmten Philosophen Kant kein Bericht über die reale Außenwelt. Nach ihm könnten wir in einer Art "Matrix" leben. Die Möglichkeit, dass uns eine "rote Pille" daraus befreite, wäre prinzipiell ausgeschlossen.

Ist Ockhams Sparsamkeitsprinzip ein primäres Kriterium?

In der heutigen Wissenschaft spielt dieses Prinzip vor allem beim Postulieren unbeobachtbarer Objekte oder Prozesse eine Rolle, mit deren Hilfe beobachtbare Sachverhalte erklärt werden sollen. Welche Aussagen hierbei jeweils sparsamer sind, lässt sich ohne eingehende Analyse jedoch nicht so einfach sagen...

Rationale Theologie - ein Oxymoron?

Über Holm Tetens: "Gott denken: Ein Versuch über rationale Theologie"

Freier Wille - ein Widerspruch?

In seiner Monographie "Gott denken: Ein Versuch über rationale Theologie" vertritt Holm Tetens das Konzept eines absolut freien, unvorhersagbaren Willens. Philosophen beschäftigen sich schon lange mit dem Problem der Willensfreiheit. Der Begriff der indeterminierten Freiheit erweist sich jedoch als inkohärent.

Sind Naturalismus und Skeptizismus kompatibel?

Mit dem Artikel "Esoterik durch die Hintertür" glossiert Timm Grams einige aus seiner Sicht problematische Entwicklungen in der GWUP. Reichhaltige Formulierungseinfälle verhelfen der Grams'schen Kritik im weiteren Verlauf zu effektvollen Spitzlichtern.

Geisteswissenschaftliche Einwände gegen den psychophysischen Monismus

Vielleicht hat der Erfolg der Neurowissenschaften bei einigen Geisteswissenschaftlern ein gewisses Revierverhalten ausgelöst. Analog des umstrittenen Prinzips der Gouldschen "Nonoverlapping Magisteria", welches die Zuständigkeitsbereiche von Religion und Wissenschaft separiert, liegt es nahe, die Zuständigkeit der Geisteswissenschaft für den Geist und der Neurowissenschaft für die Physis festzulegen. Die historische Zwangsliaison der Geisteswissenschaft mit der Religion und ihrem Leib-Seele-Konzept scheint sich ebenfalls ganz zwanglos in dieses Paradigma einzugliedern. Geisteswissenschaftler äußern immer wieder heftige Kritik an dem Konzept, dass mentale Vorgänge mit physischen identisch seien.

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